- Hochwertiges Naturprodukt, ohne Zusatzstoffe, reiner Genuss, Premium Qualität
- Besonders wertvolle Fettsäurezusammensetzung
- Reich an Omega 6-Fettsäure
- Optimal für die vegane und vegetarische Ernährungsweise
- Naturbelassenen Bio Goldleinsaat
Rohkostqualität
Glutenfrei
Ballaststoffreich
Vegan
Bio Qualität
Goldleinsaat
Nicht nur der fein-nussige Geschmack macht den Leinsamen zu einer beliebten Zutat von Müsli und Gebäck. Auch für den Darm wird die Leinsaat gerne verwendet.Botanisches über die Leinsaat
Die Leinpflanze wird auch Flachs genannt und wird schon sehr lange kultiviert. Bereits im antiken Griechenland waren Leinsamen und das Leinöl bekannt dafür, gutes für den Körper zu tun. Zunächst stand aber die Nutzung der Pflanzenfasern im Vordergrund. Die Flachsfasern wurden zu Stoffen verarbeitet, dem so genannten Leinen. Die Pflanze gedeiht weltweit, wobei es Unterschiede zwischen Faserlein und Öllein gibt. Der Öllein, den wir hier anbieten ist eine kleinwüchsige stark verzweigte Pflanze mit vielen Blüten. Sie wird vor allem in warmen sonnigen Gegenden angebaut. Geerntet wird die Leinsaat im Herbst. Die Samenkapseln der Pflanzen werden dabei abgeschnitten, getrocknet und grob zerkleinert. Anschließend werden die kleinen Samenkörnchen abgesiebt.Ernährungsphysiologische Bedeutung
Die Leinsaat enthält ca. 40% Öl das sich durch seine besondere Fettsäure-Zusammensetzung auszeichnet. 90% der Fettsäuren sind ungesättigt, 50% gehören zu den mehrfach ungesättigten Omega 3 Fettsäuren. Die Leinsaat gilt als verdauungsfördernd. Besonders die Schale der Samen enthalten viele Ballast- und Schleimstoffe die stark quellen. Deshalb sollte man auch darauf achten, genug Flüssigkeit zu trinken, wenn man Leinsamen zu sich nimmt.Was ist der Unterschied zu braunen Leinsamen?
Die klassische Leinsaat hat braune Samen, bei der goldenen Leinsaat handelt es sich um eine spezielle Züchtung. Goldleinsamen und braune Leinsamen unterscheiden sich in der Fettsäurezusammensetzung und in ihrem Quellvermögen. Die braune Sorte quellt besser jedoch enthält die Goldleinsaat mehr Linolsäure (Omega 6 Fettsäure)Verwendung in der Küche
Leinsamen sind eine beliebt Müslizutat, sie finden sich aber auch oft in Brot und Brötchen. Als Mehl verarbeitet kann man einen Teil des Mehls durch Leinmehl ersetzten. Es lassen sich wunderbare Pfannkuchen, Pizzateig oder Cracker daraus herstellen. In der veganen Küche sind gemahlene Leinsamen ein einfacher Ei-Ersatz. Dafür mischt man die gemahlenen Leinsamen mit drei Teilen Wasser. Die Leinsamen sind keimfähig und schon nach einigen Tagen kann man Sprossen daraus ziehen.Info: In Deutschland darf aus rechtlichen Gründen nicht für die gesundheitliche Wirkung von Lebensmitteln geworben werden. Bitte informieren Sie sich, bei einem Arzt / Heilpraktiker, Internet / Fachliteratur.
| Nährwerte | pro 100g |
| BRENNWERT | 2234kJ / 534kcal |
| PROTEIN | 19,2g |
| KOHLENHYDRATE | 1,54g |
| davon Zucker | 1,44g |
| FETT | 41,8g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 3,65g |
| BALLASTSTOFFE | 27,3g |
| SALZ | 0,065g |
Rechtlicher Hinweis zu angegebenen Messwerten: Alle angegebenen Werte sind Durchschnitts- bzw. Höchstwerte. Diese haben nicht die Bedeutung von Eigenschaftszusicherungen. Sie sind unverbindlich und bilden keine Grundlage für gewährleistungs- oder produkthaftungsrechtliche Ansprüche
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Leinsamen sind kleine Nährstoffwunder voller Ballaststoffe, Omega-3-Fettsäuren und pflanzlichem Eiweiß. Sie unterstützen eine gesunde Verdauung, fördern das Sättigungsgefühl und tragen zu einem ausgeglichenen Stoffwechsel bei. Ob im Müsli, Smoothie oder beim Backen – Leinsamen sind ein vielseitiger Begleiter für eine bewusste und natürliche Ernährung.
Leinsamen sind in rohem Zustand nicht unbedingt ideal für den Verzehr, was auf die äußere Schale der Samen zurückzuführen ist. Die Schale der Leinsamen enthält einen harten Überzug, der schwer verdaulich ist und den Zugang zu den inneren Nährstoffen blockieren kann. Um die Nährstoffe besser aufzunehmen, empfiehlt es sich, Leinsamen vor dem Verzehr einzuweichen, zu mahlen oder zu schroten. Dieser Vorgang bricht die äußere Schale auf und ermöglicht es dem Körper, die gesunden Bestandteile wie Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe effizienter zu absorbieren.
Leinsamen können zu verschiedenen Tageszeiten eingenommen werden, je nach persönlicher Vorliebe.
- Morgens: Viele Menschen nehmen Leinsamen am liebsten morgens zu sich, zum Beispiel in Müsli, Joghurt oder einem Smoothie. Dies kann einen guten Start in den Tag mit Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren bieten.
- Zwischendurch: Leinsamen können auch als Snack zwischen den Mahlzeiten konsumiert werden. Eine kleine Menge kann in Joghurt, Obst oder Nüsse gemischt werden.
- Vor dem Training: Wenn Sie Leinsamen in Smoothies integrieren, könnte dies eine gute Option vor dem Training sein, um zusätzliche Energie und Nährstoffe zu liefern.
Es gibt keine festen Regeln, wann Leinsamen
Leinsamen haben aufgrund ihrer ernährungsphysiologischen Zusammensetzung verschiedene positive Auswirkungen auf die Gesundheit:
- Ballaststoffreiche Verdauung: Die in Leinsamen enthaltenen Ballaststoffe fördern eine gesunde Verdauung, unterstützen die Darmgesundheit und können bei Verstopfung helfen.
- Omega-3-Fettsäuren: Leinsamen sind reich an Alpha-Linolensäure (ALA), einer Omega-3-Fettsäure, die einen entzündungshemmenden Effekt haben kann und wichtig für die Herzgesundheit ist.
- Phytoöstrogene: Leinsamen enthalten Phytoöstrogene, insbesondere Lignane, die den Hormonhaushalt ausbalancieren können und mit potenziellen Vorteilen für die Gesundheit von Frauen in den Wechseljahren in Verbindung gebracht werden.
- Blutzuckerkontrolle: Die Ballaststoffe und Omega-3-Fettsäuren in Leinsamen können der Stabilisierung des Blutzuckerspiegels dienen.
- Cholesterinsenkung: Der regelmäßige Konsum von Leinsamen kann dazu beitragen, den Cholesterinspiegel zu senken, was positive Auswirkungen auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit haben kann.
- Gesunde Haut: Die enthaltenen Fettsäuren und Antioxidantien in Leinsamen können die Hautgesundheit fördern.
Leinsamen und Flohsamen sind unterschiedliche Pflanzen und haben daher auch unterschiedliche botanische Eigenschaften. Hier sind die wichtigsten Unterschiede zwischen Leinsamen und Flohsamen:
- Botanische Herkunft:
- Leinsamen: stammen von der Flachspflanze (Linum usitatissimum)
- Flohsamen: werden aus den Samen des indischen Wegerichs (Plantago ovata) gewonnen
- Nährstoffzusammensetzung:
- Leinsamen: reich an Omega-3-Fettsäuren (ALA), Ballaststoffen und Phytoöstrogenen (insbesondere Lignane)
- Flohsamen: enthalten lösliche Ballaststoffe, insbesondere Schleimstoffe, die in Wasser aufquellen und eine gelartige Konsistenz annehmen
- Verwendungszweck:
- Leinsamen: werden oft als ballaststoff- und Omega-3-reiche Ergänzung in der Ernährung verwendet
- Flohsamen: werden häufig als natürliche Quelle löslicher Ballaststoffe eingesetzt und können bei Verdauungsproblemen, wie Verstopfung, helfen
- Konsistenz:
- Leinsamen: quellen nach dem Einweichen auf und bilden eine gelartige Masse, behalten aber eine gewisse Knusprigkeit
- Flohsamen: quellen stark auf, bilden eine gelartige Masse und haben eine weiche, schleimige Konsistenz
Obwohl beide Samen verschiedene Eigenschaften haben, werden Leinsamen und Flohsamen oft als Nahrungsergänzungsmittel verwendet, um die Verdauung zu unterstützen und der Ernährung Ballaststoffe zuzuführen.