Warum Fingernägel im Alter häufiger brüchig werden
Mit den Jahren verändert sich der Körper – oft langsam und fast unmerklich. Ab etwa 50 kommen jedoch mehrere Faktoren zusammen, die den Nägeln zusetzen. Bei Frauen sinkt in den Wechseljahren der Östrogenspiegel. Dieses Hormon unterstützt nicht nur die Durchblutung, sondern auch die Bildung von Kollagen – beides wichtig, um Nägel elastisch und fest zu halten. Männer merken es meist etwas später, wenn der Testosteronspiegel nachlässt, was ebenfalls die Nagelstruktur schwächen kann.
Dazu kommt, dass sich der Stoffwechsel verlangsamt. Zellen erneuern sich langsamer, Nägel wachsen gemächlicher. Diese längere Wachstumsphase macht sie anfälliger für Risse und Splittern. Gleichzeitig nimmt der Körper im Alter bestimmte Nährstoffe schlechter auf, selbst wenn man sich gesund ernährt. Vor allem Zink, Eisen und Silicium – wichtige „Baustoffe“ für Nägel, Haare und Haut – erreichen nicht mehr in gewohnter Menge ihr Ziel.
Das Gute: Auch wenn sich der natürliche Alterungsprozess nicht aufhalten lässt, können Sie ihn gezielt ausgleichen. Mit den richtigen Nährstoffen – und hier kommen wir langsam zu unserer Braunhirse mit ihrem wertvollen Silicium – bekommt Ihr Körper wieder genau das, was er braucht, um Nägel von innen heraus zu stärken.