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Silicium in der Ernährung

Man steht morgens vor dem Spiegel, fährt sich durch die Haare und merkt, dass sie feiner geworden sind. Beim Nägelschneiden splittern die Spitzen schneller als früher. Vielleicht wirkt auch die Haut insgesamt trockener oder weniger „spannkräftig“. Es sind keine dramatischen Veränderungen, eher kleine Dinge, die sich schleichend zeigen und irgendwann Fragen aufwerfen.

Viele Menschen beginnen in solchen Momenten, nach möglichen Ursachen zu suchen. Neben Stress, Ernährung oder hormonellen Veränderungen taucht dabei immer wieder ein Begriff auf: Silicium. In Artikeln, Foren und sozialen Medien wird es häufig im Zusammenhang mit Haaren, Haut und Nägeln genannt, oft verbunden mit der Frage, ob ein Mangel dahinterstecken könnte.

Für Silicium gibt es keine medizinisch definierten Mangelsymptome und auch keine offiziell anerkannte Mangelerkrankung. Veränderungen an Haaren, Haut oder Nägeln lassen sich nicht eindeutig auf einen Silicium-Mangel zurückführen und haben in der Regel viele mögliche Ursachen.

Trotzdem begegnet Silicium in der ernährungsbezogenen Betrachtung immer wieder Aufmerksamkeit. Es kommt natürlicherweise in pflanzlichen Lebensmitteln vor und ist im menschlichen Körper in verschiedenen Geweben nachweisbar. Dieser Beitrag ordnet ein, warum Silicium häufig genannt wird und wo es vorkommt.


Was ist Silicium ?

Silicium ist ein Spurenelement, das ganz selbstverständlich zu unserer Umwelt gehört. Es kommt in Böden, Pflanzen und damit auch in vielen pflanzlichen Lebensmitteln vor. Anders als Vitamine oder klassische Mineralstoffe wie Eisen oder Magnesium steht Silicium jedoch selten im Mittelpunkt der Ernährungslehre. Das erklärt, warum viele Menschen unsicher sind, wie es überhaupt einzuordnen ist.

Im ernährungsbezogenen Kontext geht es ausschließlich um Silicium, wie es natürlicherweise in Lebensmitteln vorkommt. 

Silicium lässt sich im menschlichen Körper in verschiedenen Geweben nachweisen. Gleichzeitig gibt es bis heute keine offiziell festgelegte empfohlene Tageszufuhr und keine medizinisch anerkannte Mangelerkrankung. Genau das macht die Einordnung schwierig. Silicium bewegt sich wissenschaftlich zwischen Umwelt, Ernährung und Forschung, nicht im Bereich von Therapie oder Behandlung.


Silicium in Pflanzen und Silicium in der Technik

Der Begriff Silicium sorgt häufig für Verwirrung, weil er in sehr unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet wird.

In Pflanzen liegt Silicium in gebundener Form vor. Pflanzen nehmen es aus dem Boden auf, meist als Kieselsäureverbindungen, und bauen es in ihre natürliche Struktur ein. In Lebensmitteln ist Silicium deshalb kein isolierter Stoff, sondern immer Teil der Pflanze als Ganzes.

In der Technik hingegen wird Silicium aus mineralischen Rohstoffen gewonnen, hochgradig gereinigt und gezielt verändert. Es wird als Werkstoff für Halbleiter, Computerchips oder Solartechnik eingesetzt. Diese Form hat mit Ernährung nichts zu tun.

Der gleiche Name bezeichnet also völlig unterschiedliche Kontexte. Für die Ernährung ist ausschließlich das Silicium relevant, das natürlicherweise in Lebensmitteln vorkommt.


Silicium in Lebensmitteln

Silicium ist Bestandteil vieler pflanzlicher Lebensmittel. Es gelangt aus dem Boden in die Pflanze und wird dort eingebaut. Besonders Getreide, Pseudogetreide und bestimmte Kräuter enthalten von Natur aus Silicium.

Dazu zählen unter anderem Braunhirse, Hirse, Hafer sowie verschiedene Wild- und Heilpflanzen. Auch einige Mineralwässer enthalten Silicium in gelöster Form.

Der tatsächliche Gehalt schwankt stark. Er hängt von Bodenbeschaffenheit, Pflanzenart, Reifegrad und Verarbeitung ab. Deshalb lassen sich Lebensmittel nicht sinnvoll nach festen Siliciumwerten vergleichen. In der Ernährung steht weniger die exakte Menge im Vordergrund, sondern die Einbindung in eine vielfältige, pflanzenbasierte Ernährung.


Braunhirse und Silicium

Braunhirse wird häufig im Zusammenhang mit Silicium genannt, weil sie dieses Spurenelement natürlicherweise enthält. Sie nimmt dabei keine Sonderrolle als „besonders wirksam“ ein, sondern ist eine von mehreren pflanzlichen Quellen.

Das Silicium gelangt über den Boden in die Pflanze und ist Teil ihrer natürlichen Struktur. Es wird nicht zugesetzt und nicht isoliert. Braunhirse wird traditionell als Getreide genutzt und kann gemahlen oder gekeimt in den Alltag integriert werden.

Wer sich näher mit Herkunft, Verarbeitung und den unterschiedlichen Formen beschäftigen möchte, findet dazu weitere Informationen im Pflanzenwissen zur Braunhirse.

Auch hier gilt: Braunhirse ist ein Lebensmittel, kein Wirkstoff. Entscheidend ist nicht ein einzelner Inhaltsstoff, sondern die Qualität und Vielfalt der Ernährung insgesamt.


Warum Silicium oft mit Haaren, Haut, Nägeln und Knochen in Verbindung gebracht wird

Wer sich mit Silicium beschäftigt, stößt fast zwangsläufig auf den Zusammenhang mit Haaren, Haut, Knochen und Nägeln. Diese Verbindung taucht in Erfahrungsberichten und Ratgebern immer wieder auf und entsteht meist aus alltäglichen Beobachtungen.

Der Grund liegt darin, dass Silicium im menschlichen Körper in Geweben nachweisbar ist, die strukturelle Aufgaben erfüllen. Daraus entwickelte sich im Laufe der Zeit die gedankliche Verbindung zu diesen Körperbereichen.

Wichtig ist die klare Abgrenzung. Dass Silicium in bestimmten Geweben vorkommt, bedeutet nicht, dass Veränderungen an Haaren, Haut, Nägeln oder Knochen auf einen Silicium-Mangel zurückzuführen sind. Solche Veränderungen haben meist viele Ursachen.

Es existieren keine zugelassenen Health Claims, die einen direkten Zusammenhang zwischen Silicium und diesen Körperstrukturen herstellen. Entsprechend dürfen daraus keine Wirkversprechen abgeleitet werden.


Silicium und Health Claims

Gesundheitsbezogene Aussagen unterliegen in der EU der Health-Claims-Verordnung. Für Silicium ist die Lage eindeutig.

Es gibt keine zugelassenen Health Claims für Silicium. Aussagen über Wirkungen auf Haare, Haut, Nägel oder Knochen sind rechtlich nicht erlaubt.

Silicium kann als natürlicher Bestandteil bestimmter Lebensmittel beschrieben und eingeordnet werden, ohne Wirkversprechen. Genau diesen Weg gehen wir bewusst.

Wie Health Claims funktionieren und warum viele Aussagen nicht erlaubt sind, erklären wir ausführlich im Beitrag Health Claims einfach erklärt.


Natürliche Lebensmittel und Kieselsäure-Gel

Wer sich mit Silicium beschäftigt, stößt häufig auf Produkte wie Kieselsäure-Gel. Dabei handelt es sich um industriell hergestellte Kieselsäure, die aus mineralischen Rohstoffen gewonnen und technisch aufbereitet wird.

Diese Form unterscheidet sich grundlegend von der Kieselsäure, wie sie natürlicherweise in Lebensmitteln vorkommt. In pflanzlichen Lebensmitteln ist Kieselsäure immer Teil der Pflanze selbst, nicht isoliert und nicht konzentriert.

Beide Ansätze gehören unterschiedlichen Kategorien an. Während Gel-Produkte auf einen einzelnen Stoff fokussieren, stehen bei Lebensmitteln Natürlichkeit und Zusammenspiel der Inhaltsstoffe im Vordergrund.


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Fun Fact am Rande

Als ich mich intensiver mit Silicium beschäftigt habe, musste ich kurz schmunzeln: Das berühmte Silicon Valley heißt wörtlich übersetzt tatsächlich „Silicium-Tal“.

Kein Wunder also, dass es hier immer wieder zu Verwechslungen kommt – gerade weil im Deutschen schnell an Silikon gedacht wird. Gemeint ist dort allerdings das chemische Element Silicium, das in der Halbleitertechnik eine zentrale Rolle spielt.

Mit Ernährung oder Lebensmitteln hat das zwar nichts zu tun, zeigt aber ganz schön, wie ein und derselbe Begriff in völlig unterschiedlichen Zusammenhängen auftauchen kann.


Silicium in Lebensmitteln Kieselsäure-Gel
Herkunft Natürlich in Pflanzen enthalten, über den Boden aufgenommen Industriell hergestellt aus mineralischen Rohstoffen wie Quarz oder Sand
Form Gebunden in die natürliche Pflanzenstruktur Isolierter Einzelstoff in gelartiger, kolloidaler Form
Verarbeitung Teil des Lebensmittels, nicht isoliert oder konzentriert Technisch aufbereitet und standardisiert
Einordnung Bestandteil einer pflanzenbasierten Ernährung Nahrungsergänzungsprodukt, kein klassisches Lebensmittel
Typische Quellen Getreide wie Braunhirse, Hirse, Hafer, Kräuter Gel- oder Flüssigprodukte mit Kieselsäure
Health Claims Keine zugelassenen Health Claims Ebenfalls keine zugelassenen Health Claims

Warum gibt es keine empfohlene Tageszufuhr für Silicium?

Bei vielen Nährstoffen ist man klare Zahlen gewohnt. Für Vitamin C, Eisen oder Magnesium existieren konkrete Empfehlungen zur täglichen Zufuhr. Bei Silicium ist das anders. Bis heute gibt es keine offiziell festgelegte empfohlene Tageszufuhr.

Der Grund dafür liegt nicht darin, dass Silicium unwichtig wäre, sondern in der wissenschaftlichen Einordnung. Silicium kommt natürlicherweise in Lebensmitteln vor und lässt sich im menschlichen Körper nachweisen. Gleichzeitig fehlen jedoch eindeutige Daten, um einen klaren Bedarf, einen Mangel oder einen optimalen Zufuhrrichtwert festzulegen.

Ein wesentlicher Unterschied zu klassischen Nährstoffen besteht darin, dass für Silicium keine klar definierte Mangelerkrankung bekannt ist. Während sich bei Vitaminen oder Mineralstoffen typische Mangelsymptome beschreiben lassen, ist das bei Silicium nicht der Fall. Veränderungen an Haaren, Haut, Nägeln oder Knochen lassen sich nicht eindeutig auf eine zu geringe Siliciumzufuhr zurückführen.

Hinzu kommt, dass Silicium in sehr unterschiedlichen Mengen und Formen in der Nahrung vorkommt. Der Gehalt schwankt je nach Boden, Pflanze, Verarbeitung und Ernährungsweise. Eine exakte Berechnung oder gezielte Steuerung über die Ernährung ist daher kaum möglich und aus wissenschaftlicher Sicht auch nicht notwendig.

Aus diesem Grund wird Silicium in der Ernährungswissenschaft nicht als klassischer essenzieller Nährstoff mit definiertem Bedarf geführt. Stattdessen wird es beschreibend betrachtet, als Bestandteil natürlicher Lebensmittel im Rahmen einer vielfältigen Ernährung.

Diese Zurückhaltung spiegelt sich auch in der Gesetzgebung wider. Da keine klaren Referenzwerte existieren, gibt es für Silicium keine zugelassenen Health Claims und keine offiziellen Zufuhrempfehlungen. 

Für die Praxis bedeutet das: Silicium wird nicht gezielt „dosiert“, sondern ist Teil einer abwechslungsreichen, pflanzenbasierten Ernährung. Die Aufmerksamkeit für Silicium entsteht weniger aus festen Empfehlungen, sondern aus dem Wunsch, Zusammenhänge zwischen Ernährung und körperlichen Veränderungen besser zu verstehen.

Ernährung vs. Supplement-Denken – zwei unterschiedliche Sichtweisen

Wenn Menschen beginnen, sich intensiver mit Ernährung zu beschäftigen, taucht oft eine grundsätzliche Frage auf: Reicht eine ausgewogene Ernährung aus oder braucht es gezielte Ergänzungen in Form einzelner Stoffe? Diese Frage stellt sich auch im Zusammenhang mit Silicium.

Das sogenannte Supplement-Denken folgt häufig einem einfachen Muster. Ein bestimmter Stoff wird isoliert, benannt und mit einer Erwartung verknüpft. Die Hoffnung ist, dass sich komplexe körperliche Prozesse durch die gezielte Zufuhr eines einzelnen Inhaltsstoffs beeinflussen lassen.

Ernährung funktioniert jedoch anders. Lebensmittel bestehen nicht aus einzelnen Wirkstoffen, sondern aus einer Vielzahl von Bestandteilen, die gemeinsam aufgenommen werden. Pflanzen liefern keine isolierten Substanzen, sondern komplexe Strukturen, deren Zusammensetzung sich je nach Herkunft, Reife und Verarbeitung unterscheidet.

Silicium ist ein gutes Beispiel für diesen Unterschied. In Lebensmitteln ist es kein gezielt eingesetzter Stoff, sondern Teil der Pflanze selbst. Es wird nicht dosiert, nicht standardisiert und nicht isoliert. Stattdessen ist es eingebettet in den natürlichen Kontext einer vielfältigen Ernährung.

Das ernährungsbezogene Denken richtet den Blick weniger auf einzelne Zahlen oder Stoffe, sondern auf das Gesamtbild. Vielfalt, Qualität der Lebensmittel und langfristige Gewohnheiten stehen im Vordergrund, nicht die kurzfristige Optimierung eines einzelnen Parameters.

Diese Sichtweise bedeutet nicht, dass Nahrungsergänzungen grundsätzlich abzulehnen sind. Sie macht jedoch deutlich, dass Ernährung und Supplemente unterschiedlichen Logiken folgen. Während Supplemente gezielt eingreifen wollen, begleitet Ernährung den Körper kontinuierlich und ganzheitlich.


Warum wird Silicium trotzdem so häufig thematisiert?

Silicium taucht vor allem deshalb immer wieder in Artikeln, Foren und Erfahrungsberichten auf, weil Menschen nach Erklärungen für Veränderungen an Haaren, Haut, Nägeln oder dem Bewegungsapparat suchen.

Da Silicium natürlicherweise in Lebensmitteln vorkommt und im menschlichen Körper nachweisbar ist, entstehen daraus gedankliche Zusammenhänge. Diese stellen jedoch keine gesicherten Wirkzusammenhänge dar, sondern spiegeln vor allem den Wunsch nach Orientierung wider.

Sollte man Silicium supplementieren?

Da es für Silicium keine empfohlene Tageszufuhr und keine zugelassenen Health Claims gibt, besteht aus ernährungswissenschaftlicher Sicht keine Notwendigkeit zur gezielten Supplementierung.

Silicium ist in einer Vielzahl pflanzlicher Lebensmittel natürlicherweise enthalten. Viele Menschen entscheiden sich daher bewusst dafür, Silicium nicht isoliert, sondern im Rahmen einer abwechslungsreichen, pflanzenbasierten Ernährung aufzunehmen.

Kann man einen Silicium-Mangel messen?

Einen medizinisch klar definierten Silicium-Mangel gibt es nicht. Entsprechend existiert auch kein standardisiertes Verfahren, um einen solchen Mangel eindeutig festzustellen.

Veränderungen an Haaren, Haut, Nägeln oder Knochen lassen sich nicht eindeutig auf Silicium zurückführen. Solche Beobachtungen haben in der Regel mehrere mögliche Ursachen, etwa Ernährung, Alterungsprozesse, hormonelle Veränderungen oder Lebensstil.

Ist Silicium ein essenzieller Nährstoff?

Silicium wird derzeit nicht als essenzieller Nährstoff eingestuft. Es gibt weder eine offiziell anerkannte Mangelerkrankung noch festgelegte Zufuhrempfehlungen, wie man sie von Vitaminen oder Mineralstoffen kennt.

Gleichzeitig kommt Silicium natürlicherweise in vielen pflanzlichen Lebensmitteln vor und lässt sich im menschlichen Körper nachweisen. In der Ernährungswissenschaft wird es daher eher beschreibend eingeordnet – als Bestandteil der Nahrung, nicht als klassischer Pflichtnährstoff.

Martina Mitgrnderin Krafmischer_(1)

Über die Autorin

Ich bin Mutter, Unternehmerin – und bald Oma. In viele gesundheitliche Themen bin ich nicht über Lehrbücher, sondern über das Leben selbst hineingewachsen.

In meinem Arbeitsalltag habe ich täglich Kontakt mit Menschen, die sich Fragen zu Ernährung, Pflanzenstoffen und Inhaltsstoffen stellen. Diese Gespräche bringen mich selbst zum Nachdenken, zum Nachlesen und zum bewussten Einordnen.

Ich schreibe deshalb nicht aus der Perspektive von „so ist es“, sondern aus der Haltung heraus, Zusammenhänge verständlich zu machen, ehrlich, alltagstauglich und ohne Heilsversprechen – dafür mit Respekt vor der Komplexität des Körpers und den Fragen, die viele sich stellen.