"Cholesterin im Fokus: Mythen, Fakten und die Bedeutung für die Gesundheit"

Mythen, Fakten und die Bedeutung von Cholesterin für die Gesundheit

"Keine Sorge, alles ist in bester Ordnung. Lediglich Ihre Cholesterinwerte weisen einen erhöhten Wert auf." Haben Sie das auch schon von Ihrem behandelnden Arzt oder Ärztin gehört? Oftmals folgt auf diese Aussage eine Verschreibung für cholesterinsenkende Medikamente. Was verbirgt sich hinter dem Begriff "Cholesterin"? Doch warum ist es eigentlich von so großer Bedeutung, den Cholesterinspiegel im empfohlenen Bereich zu halten? Und vor allem, wie lässt sich dieser Wert wieder reduzieren? Genau diese Fragen werden im folgenden Artikel ausführlich erläutert.

Cholesterin – Ein genauerer Blick auf diesen Stoff

Angesichts der schnellen Rezeptausstellung bei sogar geringfügig erhöhten Cholesterinwerten könnte man glauben, Cholesterin sei der personifizierte Bote des Gesundheitsübels. Doch dieser Eindruck täuscht. Cholesterin ist vielmehr eine natürliche Substanz, auf die unser Körper angewiesen ist. Cholesterin ist wichtig. Tatsächlich stellt es einen essenziellen Bestandteil unserer Zellmembranen dar. Etwa 10 % unseres Gehirns setzen sich aus Cholesterin zusammen. Cholesterin ist ein Bestandteil von Myelinscheiden, den Schutzhüllen um Nervenfasern. Diese Schutzhüllen sind entscheidend für eine effiziente Signalübertragung im Nervensystem und Cholesterin ist ein Vorläufer für die Synthese von Vitamin D, das wichtig für die Knochengesundheit, das Immunsystem und andere biologische Prozesse ist.
Darüber hinaus spielt es eine entscheidende Rolle in zahlreichen Stoffwechselprozessen. Cholesterin ist beispielsweise unerlässlich für die Produktion von Hormonen. Hormone wie Progesteron, Östrogen oder Cortisol wären ohne Cholesterin schlicht nicht existent.

Die Herkunft des Cholesterins

In etwa 80 % der Fälle wird Cholesterin von unserem eigenen Körper produziert. Hierbei sind sämtliche Körpergewebe involviert, wobei Leber und Darmschleimhaut besonders aktiv sind. Die restlichen 20 % werden über unsere Nahrung im Darm aufgenommen. Diese Aufnahme ist auf ungefähr 0,5 g pro Tag begrenzt, der überschüssige Teil wird wieder ausgeschieden. Interessanterweise bedeutet dies, dass der Cholesterinspiegel hauptsächlich von der körpereigenen Produktion und weniger von der Nahrungszufuhr abhängt. Die Regulation des Cholesterinspiegels ist äußerst komplex und wird von diversen Faktoren beeinflusst.

HDL  LDL Cholesterin – warum werden 4 unterschiedliche Werte auf dem Laborbericht aufgeführt?

Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz die nicht wasserlöslich ist, deshalb muss es im Blut an Transportvehikel gebunden werden.
Die Haupttransportwege für Cholesterin sind:

  • Low Density Lipoproteine (LDL): LDL-Cholesterin wird oft als "schlechtes" Cholesterin bezeichnet, da hohe Werte mit einem erhöhten Risiko für Atherosklerose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung stehen. LDL-Partikel transportieren Cholesterin von der Leber zu den Geweben im Körper, wo es für verschiedene Funktionen benötigt wird. Wenn der LDL-Cholesterinspiegel zu hoch ist, können die Partikel in den Arterienwänden abgelagert werden und zur Bildung von Plaques führen
  • High Density Lipoproteine (HDL): HDL-Cholesterin wird oft als "gutes" Cholesterin bezeichnet, da es überschüssiges Cholesterin aus den Geweben und Arterien zurück zur Leber transportiert, wo es abgebaut und ausgeschieden wird. HDL trägt dazu bei, Arteriosklerose zu verhindern, indem es überschüssiges Cholesterin aus den Arterien entfernt.
  • VLDL (Very Low Density Lipoproteins): Diese Partikel transportieren Triglyceride (andere Blutfette) und Cholesterin von der Leber zu den Geweben im Körper. Während des Transports können VLDL-Partikel in LDL-Partikel umgewandelt werden.
  • Chylomikronen: Nach einer fettreichen Mahlzeit werden Chylomikronen gebildet, um Nahrungsfette, darunter auch Cholesterin, aus dem Darm zu den Geweben und zur Leber zu transportieren. 

Ursachen für erhöhte Cholesterinwerte

Fassen wir das Ganze mal zusammen: Ein niedriger LDL-Cholesterinwert ist wünschenswert, während ein höherer HDL-Cholesterinwert positiv ist. Doch woher kommen eigentlich hohe Cholesterinwerte? Hohe Cholesterinwerte im Blut, auch Hypercholesterinämie genannt, können genetisch bedingt oder erworben sein. Bei Menschen mit familiärer Hypercholesterinämie sind die Cholesterinwerte oft bereits im Kindes- und Jugendalter erhöht.
Die erworbenen hohen Cholesterinwerte treten in der Regel erst später im Leben auf.

  • Genetische Veranlagung: Eine familiäre Hypercholesterinämie ist eine vererbte Störung, die dazu führen kann, dass der Körper zu viel Cholesterin produziert oder nicht effizient aus dem Blut entfernt. Menschen mit dieser Veranlagung haben oft von Geburt an hohe Cholesterinwerte.
  • Ungesunde Ernährung: Eine Ernährung, die reich an gesättigten Fetten und Transfetten ist, kann den Cholesterinspiegel erhöhen. Diese Fette sind oft in fettreichen Fleischprodukten, frittierten Lebensmitteln, verarbeiteten Snacks und Backwaren enthalten.
  • Übergewicht und Inaktivität: Übergewicht, insbesondere wenn es sich um Bauchfett handelt, ist oft mit erhöhten Cholesterinwerten verbunden. Ein inaktiver Lebensstil kann den Cholesterinspiegel negativ beeinflussen.
  • Rauchen: Das Rauchen kann den HDL-Cholesterinspiegel senken und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Es kann auch die Schädigung der Arterien fördern, was zu Ablagerungen von Cholesterin führen kann.
  • Diabetes: Diabetes kann den Cholesterinstoffwechsel beeinflussen und die Wahrscheinlichkeit von erhöhten Cholesterinwerten erhöhen.
  • Alter und Geschlecht: Mit zunehmendem Alter steigt oft der Cholesterinspiegel. Frauen haben tendenziell niedrigere Cholesterinwerte vor den Wechseljahren, während sich die Werte nach den Wechseljahren oft erhöhen.
  • Medikamente und medizinische Bedingungen: Einige Medikamente, wie bestimmte Blutdruckmedikamente und Steroide, können den Cholesterinspiegel beeinflussen. Bestimmte medizinische Bedingungen, wie Schilddrüsenprobleme, können ebenfalls zu erhöhten Cholesterinwerten führen.

Erhöhtes Cholesterin – Eine potenzielle Gefahr?

Hohe Cholesterinwerte, genauer gesagt erhöhte LDL-Cholesterinwerte, werden als bedeutsamer Risikofaktor für die Entstehung von Arteriosklerose angesehen, was wiederum Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall begünstigt.
Arteriosklerose, auch als Arterienverkalkung bekannt, beschreibt den Prozess, bei dem die Blutgefäße verhärten und verdicken, aufgrund von Ablagerungen, sogenannten Plaques. Diese Plaques bestehen unter anderem aus fettreichen Ablagerungen, darunter auch Cholesterin. Dies führt zu einer Verengung der Blutgefäße, was den Blutfluss beeinträchtigen kann.
Dennoch ist ein hoher Cholesterinspiegel lediglich einer von vielen Risikofaktoren für Arteriosklerose. Weitere Faktoren sind etwa Übergewicht, mangelnde Bewegung, hoher Blutdruck, genetische Veranlagung, die Menopause oder auch chronische Entzündungen. Daher ist es sinnvoll, den Cholesterinspiegel nicht isoliert zu betrachten, sondern stets in Verbindung mit anderen Risikofaktoren zu analysieren. Dies ist besonders wichtig, wenn es darum geht, die Frage zu beantworten: Cholesterinsenker – ja oder nein?

Cholesterin reduzieren mit Medikamenten: Wann ist es ratsam?

Bei der medikamentösen Senkung des Cholesterinspiegels kommen oft Statine zum Einsatz. Diese Medikamente hemmen die Produktion von LDL-Cholesterin und fördern gleichzeitig dessen Aufnahme in die Zellen des Körpers. Auf diese Weise verringert sich der Cholesterinanteil im Blut. Obwohl Cholesterinsenker in der Regel gut verträglich sind, können sie Nebenwirkungen haben. Muskelschmerzen oder sogar Muskelschwund zählen zu den typischen Beschwerden. Ein möglicher Grund hierfür ist, dass Statine auch die Produktion von Coenzym Q10 behindern. Wenn Statine eingenommen werden müssen, ist es ratsam, auf eine ausreichende Versorgung mit Q10 zu achten.
Die Frage, ob bei erhöhtem Cholesterinspiegel ein Cholesterinsenker eingenommen werden sollte, erfordert eine sorgfältige Abwägung zusammen mit dem  behandelnden  Arzt/Ärztin. Das Hauptziel sollte nicht nur sein, den Cholesterinspiegel zu senken, sondern vielmehr das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu minimieren. Hierbei müssen nicht nur der Cholesterinwert, sondern auch der gesamte Lebensstil sowie mögliche Risikofaktoren eingehend betrachtet werden.
In vereinfachter Form kann man sagen: Während Personen mit einem hohen Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen durchaus von der Einnahme profitieren können, ist der Nutzen bei Personen mit geringem Risiko begrenzt. Dennoch sollte die Einnahme von Statinen niemals als Ausrede dienen, einen ungesunden Lebensstil beizubehalten. 

Natürliche Wege zur Senkung des Cholesterins

Natürlicher Cholesterinsenker: Ballaststoffe im Rampenlicht

Ballaststoffe weisen eine bemerkenswerte Fähigkeit zur Bindung auf. Ein Teil dieser Ballaststoffe bindet Gallensäuren und folglich auch Cholesterin. Beide Bestandteile werden zu einem gewissen Grad mit dem Stuhl ausgeschieden. Pektine und Beta-Glucane zählen zu den Ballaststoffen, die diese Bindungsfähigkeit besitzen. In einer Studie aus dem Jahr 2020 wurde entdeckt, dass lediglich drei Gramm Beta-Glucan aus Hafer den durchschnittlichen Cholesterinspiegel der Teilnehmer innerhalb von 4 Wochen um etwa 12 Prozent senken konnten. Nach 8 Wochen betrug die Senkung sogar 15 Prozent.

Neben Hafer sind auch Hülsenfrüchte, verschiedene Gemüsesorten und weitere Getreidearten wie Gerste reich an ballaststoffreichen Inhaltsstoffen, die das Cholesterin binden können

Cholesterinsenkung mit Vitalpilzen

Pilze, liefern hochwertiges pflanzliches Eiweiß und sind reich an zahlreichen Nährstoffen. Studien zeigen, dass sie auch bei erhöhtem Cholesterin hilfreich sein können.

Einige Vitalpilze werden in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und anderen alternativen Gesundheitssystemen für ihre potenziell positiven Auswirkungen auf die Gesundheit und speziell auf den Cholesterinspiegel geschätzt. Hier sind einige Vitalpilze, die in Bezug auf die Cholesterinsenkung untersucht wurden:

  • Reishi-Pilz (Ganoderma lucidum): Der Reishi-Pilz ist bekannt für seine immunmodulierenden und entzündungshemmenden Eigenschaften. Einige Studien haben gezeigt, dass Reishi-Extrakte dazu beitragen können, den Cholesterinspiegel zu senken, indem sie die Aufnahme von Cholesterin im Darm reduzieren und den Stoffwechsel von Fettstoffen beeinflussen.
  • Cordyceps-Pilz (Cordyceps sinensis): Cordyceps wird oft für seine potenziell positive Wirkung auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit geschätzt. Einige Studien deuten darauf hin, dass Cordyceps dazu beitragen kann, den Cholesterinspiegel zu senken, indem er die Lipidprofile verbessert und den Fettstoffwechsel beeinflusst.

 Die richtigen Fette bei erhöhtem Cholesterin

Bei erhöhtem Cholesterinspiegel geht es weniger darum, Fette vollständig zu meiden, sondern vielmehr um die Anpassung der Fettzufuhr. Fette sind nicht per se schlecht oder ungesund, obwohl das in der Vergangenheit so gesagt wurde. Können Sie sich noch an die Zeit erinnern als das Frühstücksei für Menschen mit hohem Cholesterin absolut tabu war? Doch die Bedeutung des Nahrungscholesterins wurde überbewertet. Bei den meisten Menschen lässt sich durch eine cholesterinarme Ernährung der Cholesterinspiegel lediglich um maximal 2 % senken. Der Körper kann nämlich seine Cholesterinproduktion bis zu einem gewissen Grad an die aufgenommene Menge anpassen. Mit anderen Worten: Je mehr Cholesterin Sie über die Nahrung aufnehme, desto weniger produziert der Körper selbst.

Viel bedeutsamer scheint die Wahl der richtigen Fettsäuren zu sein. Gesättigte Fettsäuren, wie sie in tierischen Produkten wie Fleisch oder Wurst vorkommen, erhöhen das LDL-Cholesterin. Transfettsäuren, die in industriell gehärteten Fetten wie in Gebäck enthalten sind, erhöhen ebenfalls das LDL-Cholesterin und senken das HDL-Cholesterin.

Im Gegensatz dazu haben mehrfach ungesättigte Fettsäuren positive Effekte auf das Blutfettprofil. Omega-3-Fettsäuren senken den LDL-Cholesterinwert und erhöhen den HDL-Cholesterinwert. Doch nicht nur die Cholesterinwerte sind hier relevant. Omega-3-Fette haben auch weitere Vorteile, indem sie das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen insgesamt reduzieren.

 Wenn Sie also Ihre Cholesterinwerte senken möchtest und gleichzeitig Ihre Herzgesundheit und Gefäßfunktion verbessern wollen, sollten Sie vermehrt auf Omega-3-Fette in Ihre Ernährung integrieren.  Gute Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind fettreiche Fische wie Lachs, Hering oder Makrele, sowie Leinsamen, Chiasamen, Walnüsse und die entsprechenden Öle. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass pflanzliche Omega-3-Quellen allein möglicherweise nicht ausreichen, da die darin enthaltene Omega-3-Fettsäure ALA erst in die essentiellen Fettsäuren EPA und DHA umgewandelt werden muss. Dieser Umwandlungsprozess ist jedoch im Körper nicht sehr effizient. Eine empfehlenswerte Alternative sind Omega-3-Nahrungsergänzungen, die aus Algen gewonnen werden. 

Mikronährstoffe für ausgeglichene Cholesterinwerte

Verschiedene Mikronährstoffe können dazu beitragen, ausgeglichene Cholesterinwerte zu fördern. Hier sind einige Mikronährstoffe, die in der Forschung mit der Regulation des Cholesterinspiegels in Verbindung gebracht wurden:

  • Antioxidantien: Vitamine wie Vitamin C, Vitamin E und Beta-Carotin sind Antioxidantien, die helfen können, oxidativen Stress zu reduzieren und die Gesundheit der Blutgefäße zu fördern. Dadurch könnten sie indirekt den Cholesterinspiegel beeinflussen.
  • B-Vitamine: B-Vitamine wie Vitamin B3 (Niacin), Vitamin B6 und Vitamin B12 können dazu beitragen, den Cholesterinspiegel zu regulieren. Vitamin B3 kann das LDL-Cholesterin senken und das HDL-Cholesterin erhöhen. Vitamin B6 und B12 sind wichtig für den Stoffwechsel von Homocystein, das mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht wird.
  • Vitamin D: Vitamin D könnte ebenfalls eine Rolle bei der Regulierung des Cholesterinspiegels spielen. Einige Studien deuten darauf hin, dass ausreichende Vitamin-D-Spiegel mit günstigeren Cholesterinprofilen verbunden sein könnten.
  • Sekundäre Pflanzenstoffe: Bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide (z.B. in grünem Tee) und Curcumin (aus Kurkuma) könnten entzündungshemmende Eigenschaften haben und dazu beitragen, die Gesundheit der Blutgefäße und den Cholesterinspiegel zu fördern.

Eine ausgewogene Ernährung, die reich an diesen Mikronährstoffen ist, kann dazu beitragen, Ihre Cholesterinwerte im Gleichgewicht zu halten.

Cholesterinspiegel regulieren durch eine gesunde Darmflora

Die Forschung der letzten Jahre hat deutlich gezeigt, dass unser Darm weit mehr Funktionen hat als nur die Ausscheidung von Stuhl. Unser Mikrobiom, also die Gemeinschaft unserer Darmbewohner, spielt eine entscheidende Rolle für unsere Gesundheit. Und auch bei der Regulierung des Cholesterinhaushalts spielen unsere Darmbakterien eine Rolle.

Ballaststoffe sind die bevorzugte Nahrung der "guten" Darmbakterien. Wenn sie Ballaststoffe verdauen, entstehen verschiedene Stoffwechselprodukte. Eines davon ist die Propionsäure. Diese hat wiederum positive Auswirkungen auf unseren Cholesterinspiegel. Die Propionsäure reduziert die Aufnahme von Cholesterin im Darm, insbesondere das LDL-Cholesterin wird dadurch reguliert.

Daher ist es wichtig, nicht nur regelmäßig Ballaststoffe zu essen, sondern auch probiotische Lebensmittel in deine Ernährung einzubauen. Eine gute Möglichkeit die Darmgesundheit zu unterstützen ist es frisches Sauerkraut zu essen, da es eine natürliche Quelle von probiotischen Bakterien ist. Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die in der Lage sind, die Darmflora positiv zu beeinflussen

Bitterstoffe bei hohen Cholesterinwerten

Bitter hält gesund –Bitterstoffe regen die Fettverdauung an. Sie ermutigen die Leber dazu, Gallenflüssigkeit zu produzieren und abzugeben. Durch diese gesteigerte Gallenproduktion wird eine vermehrte Ausscheidung von Cholesterin ermöglicht. Zusätzlich scheinen einige Bitterstoffe auch die Neubildung von Cholesterin zu hemmen.

Es lohnt sich also, Lebensmittel mit einem hohen Bitterstoffgehalt in deine tägliche Ernährung einzubinden. Hierzu gehören Rucola, Radicchio, Artischocke oder Chicorée. Besonders viele Bitterstoffe sind in Wildkräutern wie Löwenzahn, Wermut oder Engelwurz sowie in Gewürzen wie Fenchel, Kümmel oder Anis enthalten. Probieren Sie doch mal unsere Kräuterliebe Kapseln.

Pflanzliche Proteine zur Cholesterinsenkung

Proteine sind wichtig, Pflanzliche Proteine können eine gesunde Alternative zu tierischen Proteinen sein und zur Senkung des Cholesterinspiegels beitragen. Sie enthalten das Rundum Paket von  Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen.
Warum nicht einfach mal Fleisch, insbesondere Wurst, öfter durch schmackhafte pflanzliche Proteinquellen wie Linsen, Kichererbsen oder Tofu ersetzen?

Bleiben Sie gesund!

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  • sehr interessanter Artikel

    Danke für den interessanten Artikel - man kann nie genug Wissen über einen gesunden Lebensstil haben
    Ich kaufe eure Produkte jetzt schon seit vielen Jahren, mein gesunder "Lebensmittelmarkt" aus dem Internet :-)
    Immer wieder gerne und so neue Beiträge motivieren mich immer noch etwas mehr zu tun - ja und das beste daran ist
    ES WIRKT !!!!! man sieht es und man spürt es
    DANKE

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