Blutdruck, Gesundheit und die neuen Herausforderungen in der Lebensmitte

Während wir auf die Mitte unseres Lebens zusteuern, nimmt das Leben nochmal an Fahrt auf. Eine Phase, die oft von Weisheit, Selbstbewusstsein und neuen Abenteuern geprägt ist. Doch genau in diesen Jahren, wo das Leben scheinbar in seiner vollen Blüte steht, kann sich auch der Blutdruck auf eine unerwartete Achterbahnfahrt begeben. Der einst stabile Blutdruck kann sich verändern und uns vor gänzlich neue, unvorhergesehene Herausforderungen stellen.

Ein unbehandelter hoher Blutdruck birgt langfristige Gefahren. Risiken wie Schlaganfälle, Herzschwäche und Nierenprobleme drohen. Das Problem besteht darin, dass hoher Blutdruck oft lange unbemerkt bleibt - oder bewusst ignoriert wird. Anzeichen wie Schwindel, Kopfschmerzen, vermehrtes Schwitzen und ein schneller Herzschlag werden nicht ernst genug genommen oder einfach dem üblichen Stress des Alltags zugeschrieben.

Vor allem Frauen, hatten in all den Jahren zuvor wahrscheinlich einen normalen, vielleicht sogar niedrigen Blutdruck und plötzlich mit den Wechseljahren spielt der Blutdruck verrückt.  Als "Hypertonie" medizinisch bekannt, kann dieser Gesundheitsaspekt eine subtile Bedrohung sein, die unbehandelt schwerwiegende Konsequenzen haben kann. Im Verlauf der Krankheit können wichtige Organe wie das Gehirn, das Herz, die Nieren und die Augen Schaden nehmen. Selbst wenn es schwierig ist, solange man sich gut fühlt: Ein hoher Blutdruck sollte niemals auf die leichte Schulter genommen werden!

In diesem Blogbeitrag schauen wir uns den erhöhten Blutdruck ab der Lebensmitte genauer an – wir werden verstehen, warum er auftreten kann, wie er unser Wohlbefinden beeinflusst und vor allem, was wir aktiv dagegen unternehmen können. Schließlich wollen wir weiterhin ein erfülltes und gesundes Leben führen.

Wie funktioniert der Blutdruck einfach erklärt?

Stellen Sie sich vor, Ihr Herz ist wie eine Pumpe, die jeden Tag bis zu 10.000 Liter Blut durch Schläuche in Ihrem Körper drückt. Dieses Blut bringt Nährstoffe und Sauerstoff zu Ihren Organen und Zellen. Dabei entsteht innen an den Wänden der Schläuche ein Druck – das ist der Blutdruck.

Der Blutdruck hängt von ein paar Faktoren ab:

  • Wie stark das Herz das Blut durch die Schläuche pumpt.
  • Wie biegsam die Schläuche sind und wie breit sie sind.
  • Natürliche Schwankungen

Am Morgen steigt der Blutdruck, wenn wir aufwachen, und in der Nacht sinkt er wieder. Wenn Sie entspannt sind, geht der Blutdruck runter, aber wenn Sie sich anstrengen oder gestresst sind, geht er hoch. Auch die Temperatur kann den Blutdruck beeinflussen. Ist es draußen sehr heiß, wie im Sommer, sinkt der Blutdruck.

Wenn wir den Blutdruck messen, erhalten wir immer zwei Werte: den systolischen und den diastolischen Wert:

  • Der systolische Wert ist der Druck, wenn das Herz am stärksten pumpt und das Blut kräftig durch die Schläuche schiebt.
  • Der diastolische Wert zeigt uns den niedrigsten Druck, wenn das Herz entspannt ist und sich mit Blut füllt, bevor es wieder pumpt. 

Welche Blutdruckwerte sind als normal anzusehen?

Der ideale Blutdruckwert für Erwachsene liegt bei 120/80 mmHg. Werte, die knapp darüber liegen, gelten ebenfalls noch als in Ordnung. Wenn der Wert jedoch dauerhaft über 140/90 mmHg liegt, spricht man von Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt.

Wenn ein erhöhter Wert auftritt, wird oft eine 24-Stunden-Langzeitblutdruckmessung durchgeführt. Dabei wird der Verlauf des Blutdrucks über einen ganzen Tag hinweg aufgezeichnet, um einen Durchschnittswert zu berechnen. Ein Durchschnittswert von Tag und Nacht sollte unter 130/80 mmHg liegen, um Bluthochdruck auszuschließen.

Es ist wichtig zu verstehen, dass ein einzelner Anstieg des Blutdrucks nicht automatisch bedeutet, dass man krank ist und eine Behandlung benötigt. Gelegentliche Spitzen sind normal, besonders mit zunehmendem Alter kann der Blutdruck leicht ansteigen, ohne dass sofort eine krankhafte Hypertonie vorliegt.

Die Hauptdarsteller im Stück: Sympathikus und Parasympathikus

Der Sympathikus und der Parasympathikus sind wie ein Team in Ihrem Körper. Es ist unser autonomes Nervensystem

Der Sympathikus ist der "Anklopfer", wenn Sie sich in aufregenden oder stressigen Situationen befinden. Er erhöht den Herzschlag, lässt Sie schneller atmen und macht Sie bereit zu handeln. Wenn Sie beispielsweise vor einer großen Prüfung stehen oder Sie sich in Gefahr fühlen, ist der Sympathikus aktiv und gibt Ihnen die Energie, die Sie brauchen.

Der Parasympathikus ist Ihr "Beruhiger". Wenn Sie sich entspannen möchten oder nachts schlafen, kommt er ins Spiel. Er senkt Ihren Herzschlag, verlangsamt Ihre Atmung und hilft Ihrem Körper, sich zu erholen. Der Parasympathikus ist wie eine Art Bremse, die Sie zur Ruhe kommen lässt und Sie dabei unterstützt, sich auszuruhen und zu regenerieren.

Diese beiden Teams arbeiten im Hintergrund, um sicherzustellen, dass Ihr Körper in verschiedenen Situationen richtig funktioniert.

Ständiger Stress kann zu anhaltendem Bluthochdruck führen. Wenn unser Blutdruck ansteigt, hat der Sympathikus ein Signal ausgesendet. Dadurch werden Stresshormone ausgeschüttet, das Herz schlägt schneller, das Blutvolumen nimmt zu und die Blutgefäße stehen unter erhöhtem Druck.

Der Gegenpart ist der Parasympathikus. Der wichtigste Nerv in diesem Zusammenhang ist der Vagusnerv. Er verläuft vom Hals bis zum Zwerchfell und zu den Verdauungsorganen. Er gibt dem Körper das Signal, zur inneren Ruhe zurückzukehren. Der Herzschlag verlangsamt sich, der Druck in den Blutgefäßen nimmt ab. 

Vagusnerv aktivieren

Den Vagusnerv zu aktivieren, kann dabei helfen, den Blutdruck zu senken. Hier sind einige einfache Schritte, wie Sie den Vagusnerv aktivieren können, um Ihren Blutdruck zu senken:

  • Langsames Atmen: Atmen Sie langsam und tief durch die Nase ein, halten Sie kurz den Atem an und atmen Sie dann langsam durch den Mund aus. Versuchen Sie, Ihren Atemrhythmus zu verlangsamen. Dies signalisiert dem Körper, in den Entspannungsmodus zu wechseln.
  • Tiefe Atmung: Atmen Sie in Ihren Bauch hinein, anstatt flach in Ihre Brust. Fokussieren Sie sich darauf, Ihren Bauch beim Einatmen auszudehnen und beim Ausatmen wieder zusammenzuziehen. Durch die tiefe Atmung dehnen Sie den Atemmuskel, und das Zwerchfell. Da wichtige Blutgefäße dort verlaufen, ist eine entspannte Atmung im Zwerchfell besonders wertvoll.
  • Meditation und Achtsamkeit: Meditationstechniken können helfen, den Vagusnerv zu aktivieren.
  • Massagen: Sanfte Massagen im Bereich des Halses oder der Brust können den Vagusnerv stimulieren.
  • Lachen: Lachen ist eine großartige Möglichkeit, den Vagusnerv zu aktivieren. Sehen Sie sich eine lustige Show an oder verbringe Zeit mit Menschen, die Sie zum Lachen bringen.
  • Gesang und Singen: Singen oder Summen kann den Vagusnerv stimulieren, besonders wenn Sie aus dem Bauch heraus singen

Warum der Blutdruck in den Wechseljahren oft unberechenbar ist

Normalerweise haben Frauen bis etwa zum Alter von 50 Jahren einen etwas niedrigeren Blutdruck als Männer im gleichen Alter und sind daher seltener von Bluthochdruck betroffen. Aber sobald die Wechseljahre eintreten, ändert sich das: Das Risiko für Bluthochdruck verdoppelt sich bei Frauen. Die Deutsche Hochdruckliga berichtet, dass mehr als die Hälfte der Frauen in den ersten Jahren nach der Menopause an Bluthochdruck leidet.

Hauptsächlich sind die Veränderungen der Sexualhormone dafür verantwortlich. Östrogen hat normalerweise eine blutdrucksenkende Wirkung, es verhindert Veränderungen in den Gefäßen und schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wenn der Östrogenspiegel ab der späten Peri Menopause langsam sinkt oder in der Postmenopause deutlich abfällt, geht diese schützende Wirkung gegen hohen Blutdruck verloren.

Zugleich neigen Frauen in den Wechseljahren dazu, vermehrt Fett im Bauchbereich einzulagern. Dieses Bauchfett ist besonders riskant, da es einen aktiven Stoffwechsel aufweist. Es produziert Botenstoffe, die verschiedene Prozesse im Körper beeinflussen. Dadurch werden unter anderem Entzündungsreaktionen gefördert, die Insulinresistenz begünstigen und Ablagerungen in den Gefäßen fördern, was den Blutdruck zusätzlich erhöhen kann. Das Problem mit der Fetteinlagerung im Bauch haben allerdings nicht nur Frauen, auch bei Männern sieht man dieses Phänomen ab der Lebensmitte. Um einen normalen Blutdruck zu haben, ist es ein wichtig, das Bauchfett zu reduzieren.

Der Master-Plan gegen Bluthochdruck

Wir alle sind einzigartig, daher benötigen unsere Körper auch verschiedene Herangehensweisen zur Behandlung. Leider gibt es auch Fälle, die  genetisch bedingt von Bluthochdruck betroffen sind, trotz aller Bemühungen. In solchen Momenten ist es wichtig, sich nicht als "nachlässig" oder "nicht engagiert genug" zu betrachten. Konzentrieren Sie sich darauf, all das Gute zu würdigen, was Sie bereits für Ihre Gesundheit tun. Wer weiß, wie viel höher Ihre Blutdruckwerte wären, wenn Sie nicht all diese Anstrengungen unternehmen würden.

In Bewegung bleiben

Ein häufiger Grund für Bluthochdruck ist ein ungesunder Lebensstil, besonders zu wenig Bewegung und Übergewicht. Das Positive am Sport ist, dass der blutdrucksenkende Effekt des Sports bei Menschen mit einem systolischen Blutdruck über 140 mmHg sogar ähnlich wirksam sein kann, wie blutdrucksenkende Medikamente!

Ein Anstieg des Blutdrucks unter körperlicher Belastung ist dabei eine normale Anpassung des Körpers an die Herausforderung. Im Anschluss an die Belastung sinkt der Blutdruck dann tiefer, als er zuvor war. Das hält die Gefäße geschmeidig und überschüssige Stresshormone werden abgebaut.

Meist wird bei Bluthochdruck zu Ausdauersport geraten, doch jeder Sport ist gut, weil er hilft, unsere Gefäße elastisch zu halten. Beim Kraftsport sollte man nicht zu hohe Gewichte nehmen, aber auch der zeigt eine Wirkung. Gut ist immer eine Kombination aus mehreren und unterschiedlichen Sportarten.

Mit Entspannung gegen Bluthochdruck und Stress

In der Naturheilkunde stehen verschiedene Tiefenentspannungsverfahren zur Verfügung, die dazu beitragen können, Bluthochdruck und Stress zu reduzieren. Es ist wichtig, dem Körper täglich die Möglichkeit zu geben, sich richtig zu entspannen. Das bedeutet nicht nur, ein kurzes Nickerchen am Mittag zu machen, sondern vor allem auch regelmäßig aktive Tiefenentspannungsmethoden zu praktizieren, wie zum Beispiel Yin Yoga, Qigong oder Tai-Chi. Das lässt den Körper zur Ruhe kommen und der Parasympathikus wird angesprochen, obwohl man sich bewegt.

Essen für einen gesunden Blutdruck

Natürliche Nahrungsmittel, die als "Blutdrucksenker" wirken, sind Olivenöl, Knoblauch, Grünkohl, Sellerie, Petersilie, Spinat, Rote Bete, Granatapfel, Spargel, Hülsenfrüchte, Aprikosen, Rhabarber, Pistazien, Walnüsse, Kokosmilch, fetter Fisch und Tomatenmark. Generell gesprochen: Alle Lebensmittel, die reich an Kalium, Omega-3-Fettsäuren, Polyphenolen, Ballaststoffen, Magnesium und Nitrat sind.

Thema Salz: Etwa die Hälfte der Personen mit Bluthochdruck reagieren empfindlich auf Salz. Das bedeutet, dass der Konsum von Salz einen starken Einfluss auf ihren Blutdruck hat. Beim Kochen können Sie Salz größtenteils durch Kräuter und Gewürze ersetzen.

Kleine Kniffe für Unterstützung

Es gibt nicht den einen magischen Trick. Dennoch können oft schon kleine Veränderungen in die richtige Richtung weisen.

Regelmäßige Wechselduschen: Der kalte Wasserreiz verengt die Blutgefäße, und danach weiten sie sich aus, was sich blutdrucksenkend auswirken kann. Wenn es eilig ist, kann ein Arm-Bad helfen den Blutdruck zu senken: Tauchen Sie Ihre Arme für 30 Sekunden in kaltes Wasser. Was auch schnell hilft ist ein Glas kaltes Wasser zu trinken.

Musik genießen: Studien haben gezeigt, dass Musik den Blutdruck senken, die Herzfrequenz verringern und Herz-Kreislauf-Erkrankungen positiv beeinflussen kann. Am besten eignet sich langsame Musik mit einem wiederkehrenden Rhythmus, da sie gut zur Herz-Kreislauf-Funktion passt. Death Metall-, Techno-, Jazz- und Schlagerfans haben hier vielleicht weniger Glück.

Viel trinken: Ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, ist bei hohem Blutdruck besonders wichtig. Noch besser ist es, bestimmte Tees zu wählen. Dazu gehören beispielsweise Baldrian, Passionsblume, Hibiskus, Weißdorn und Grüntee. Der Effekt ist zwar begrenzt, kann aber als zusätzliche Unterstützung dienen.

Alkohol reduzieren: Gelegentlich ein Glas Wein kann tatsächlich eine schützende Wirkung auf das Herz haben. Dies trifft jedoch nur auf geringe Mengen Alkohol und bei guter Gesundheit zu. Bei Bluthochdruck ist es ratsam, den Alkoholkonsum weitestgehend zu minimieren. Zum Glück gibt es heutzutage nicht nur alkoholfreies Bier, sondern auch alkoholfreien Wein und Sekt. Das kann bei Feierlichkeiten und Zusammenkünften eine Alternative sein, wenn es sich unpassend anfühlt, mit einem Wasserglas anzustoßen.

Extreme Kälte kann ebenfalls bei Bluthochdruck helfen: Im Winter kein Problem, im Sommer muss man auf eine Kältekammer ausweichen. In einer Kältekammer trägt man Badekleidung und bedeckt Hände, Füße und Ohren. Zunächst wird der Körper auf minus 60 Grad vorgekühlt, um sich langsam an die extreme Kälte zu gewöhnen. Danach betritt man für etwa drei Minuten die Hauptkammer bei minus 110 Grad. Bei dieser extremen Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen. Beim anschließenden Erwärmen dehnen sie sich aus und werden dadurch elastischer - was den Blutdruck senken kann.

Die Gesundheit ist unser wertvollster Schatz

Die Auseinandersetzung mit unserem Blutdruck und die bewusste Pflege unseres Wohlbefindens sind Investitionen in unsere Zukunft. Indem wir unser Wissen erweitern, Veränderungen umsetzen und achtsam mit unserem Körper umgehen, können wir die Kontrolle über unseren Blutdruck übernehmen und unser Leben in vollen Zügen genießen – mit Gesundheit und Vitalität in neue Abenteuer.
Bleiben Sie gesund!

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